Hungerhilfe Ostafrika
Hungerhilfe Ostafrika
Nachhaltige Unterstützung vor Ort
Rund zwölf Millionen Menschen waren im Sommer 2011 von der verheerenden Dürre in Ostafrika betroffen. Und wie immer waren es vor allem die Kinder, die unter der Hungerkatastrophe am meisten leiden mussten. Die wachsende Not der Menschen in Ostafrika hat Sternstunden veranlasst, die Sonderaktion "Hungerhilfe Ostafrika" ins Leben zu rufen. Die Akuthilfe ist mittlerweile in eine nachhaltige Hilfe gemündet.
Noch immer sind die Bilder präsent - von ausgezehrten Menschen, völlig überfüllten Flüchtlingscamps und überlasteten medizinischen Versorgungsstationen. Rund zwölf Millionen Menschen waren akut von der verheerenden Dürre betroffen, darunter mehr als zwei Millionen Kinder aus Somalia, Kenia, Äthiopien und Djibouti. Mehr als eineinhalb Jahre später, hat sich die Lage zwar stabilisiert, dennoch sind die Menschen in der Region immer noch auf Hilfe angewiesen. Es fehlt vor allem an Wasser, Nahrungsmitteln, medizinischer Grundversorgung und Unterstützung beim Aufbau neuer Existenzgrundlagen. Damit die Hilfe in Ostafrika mehr als der "Tropfen auf dem heißen Stein" ist, hat Sternstunden nicht nur in Soforthilfe sondern in langfristige Unterstützung investiert, um die dort lebenden Menschen zu befähigen, sich selbst zu helfen.
Aktuelle Beispiele "Hungerhilfe Ostafrika"
"Sternstunden-Tag für Ostafrika"
Am 21. Juli 2011 startete der Bayerische Rundfunk, initiiert von BAYERN 3, den "Sternstunden-Tag für Ostafrika", den großen Spendenaufruf anlässlich der Hungerkatastrophe am Horn von Afrika. Allein an diesem Tag werden mehr als 3 Millionen gespendet. In den folgenden Wochen steigert sich die Summe auf 15,6 Millionen Euro. Zusammen mit langjährigen Sternstunden-Partnern wird das Geld für akute Soforthilfe und nachhaltige Unterstützung eingesetzt.