1. 1. Fenster

    Stationäre therapeutische Wohngruppe für seelisch behinderte Kinder

    Caroline Lowtzow

  2. 2. Fenster

    Projekt zur Beendigung der Genitalverstümmelung FGM in Tansania

    Sandra Maischberger

  3. 3. Fenster

    "Wünschewagen" - Wunscherfüllung sterbenskranker Kinder und Jugendlicher 

    Janina Hartwig

  4. 4. Fenster

    Stationäre medizinische Jugend-Rehabilitation

    Andreas Leopold Schadt

  5. 5. Fenster

    Verbesserung der perinatalen Versorgung

    Elmar Wepper

  6. 6. Fenster

    Bau einer behindertengerechten Schulaula für die Johannes-Neuhäusler-Schule 

    Sebastian Horn

  7. 7. Fenster

    Unterstützung für eine inklusive Mittelschule

    Susanne Rohrer

  8. 8. Fenster

    Anschaffung von Spezialrädern für körperbehinderte Kinder und Jugendliche 

    Simone Faust

  9. 9. Fenster

    Vorschulprogramm für Roma-Kinder

    Hannes Ringlstetter

  10. 10. Fenster

    Verbesserung der Nahrungsversorgung von Kindern an Schulen und in Haushalten in den Flüchtlingssiedlungen in Adjumani, Uganda

    Gerhard Delling

  11. 11. Fenster

    Mutter-Kind-Einrichtung zur Aufnahme psychisch kranker Mütter mit ihren Kindern<br/>Ambulant betreutes Wohnen für psychisch kranke Mütter mit ihren Kindern<br/>

    Ursula Heller

  12. 12. Fenster

    Umbau und Erweiterung der Wohngruppen im Josefsheim

    Roland Kaiser

  13. 13. Fenster

    Inklusive Natur-, Sport- und Erlebnislandschaft "INSEL"

    Michael Sporer

  14. 14. Fenster

    5.000 Brillen für Schulkinder in Malawi

    Mannschaft des FC Bayern München Basketball

  15. 15. Fenster

    Neubau Kompetenzzentrum "Sehen" am Untermain

    Bernhard Schlereth

  16. 16. Fenster

    Begleitung von Kindern krebskranker Eltern

    Eckart von Hirschhausen

  17. 17. Fenster

    Verbesserung der Bildungssituation von Kindern der Kichwa-Ethnie

    Ursula Erber

  18. 18. Fenster

    Umbau einer heilpädagogischen Außenwohngruppe

    Carolin Matzko

  19. 19. Fenster

    Sanierung des Kinderheims Oettingen

    Nina Ruge

  20. 20. Fenster

    Neubau eines Caritas-Mutter-Kind-Hauses

    Brigitte Hobmeier

  21. 21. Fenster

    Lebensmittel für 90 Kindergarten- und Vorschulkinder im Stadtviertel Calderon, Quito

    Constanze Lindner

  22. 22. Fenster

    Neugeborenen-Screening und Früherkennung von seltenen Erkrankungen (Cystinose, spinale Muskelatrophie und T-Zelldefekte)

    Alexander Huber

  23. 23. Fenster

    Medikamente für die Behandlung krebskranker Kinder

    Andreas Giebel

  24. 24. Fenster

    Wunscherfüllung für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche

    Benedikt Schregle

Adventskalender 5. Dezember

Verbesserung der perinatalen Versorgung

Sternstunden-Patenschaft: Elmar Wepper

Sternstunden-Adventskalender im BR Fernsehen

Film in neuem Fenster öffnen

Sendetermine im BR Fernsehen:
5. Dezember
Kurzfassung: 18:28, 19:58 Uhr
Langfassung: 00:55, 08:25, 14:10 Uhr

Sendetermine auf ARD-alpha:
5. Dezember
Kurzfassung: 11:59 Uhr

Project HOPE e.V.

In guter Hoffnung

Ort: Skopje, Mazedonien

Ein Baby kommt! Vor der werdenden Mutter in Deutschland liegt nun eine spannende Zeit mit intensiver Betreuung durch den Frauenarzt oder die Hebamme. Blut- und Ultraschalluntersuchungen und die regelmäßige Kontrolle des heranwachsenden Lebewesens dienen der Überwachung einer unkomplizierten, aber auch der frühzeitigen  Erkennung einer Risikoschwangerschaft. Anders ist das in Mazedonien. Dort ist die Gesundheitsversorgung im Bereich Mutter/Kind äußerst angespannt, die Säuglingssterblichkeit rund dreimal so hoch wie in Deutschland. .

Die Kliniken, speziell deren Geburtsabteilungen und neonatalen Intensivstationen, sind dringend auf modernere Gerätschaften sowie die Ausbildung des medizinischen Personals angewiesen. Seit 20 Jahren setzt sich der Verein Project HOPE in Osteuropa für die Gesundheitsversorgung von Mutter und Kind ein. Ziel ist es, die Säuglingssterblichkeit zu reduzieren und Frühschäden bei Neugeborenen zu vermeiden. Mit „PeriMAC“ will Project HOPE die Überlebenschancen von Frühgeborenen erhöhen. Das mehrjährige Programm umfasst die Verbesserung der Vorsorgeuntersuchungen, der Geburt und der Nachsorge. Mithilfe einer umfassenden Kampagne werden Schwangere und ihre Familien über die Dinglichkeit der Grundvorsorge aufgeklärt. Gleichzeitig erhalten Gynäkologen und Klinikpersonal Schulungen, um Risikoschwangerschaften rechtzeitig zu erkennen und Komplikationen während der Geburt entgegenwirken zu können.

 Im ersten Schritt sollen die Universitätskinderklinik Skopje und die Geburtsklinik Mutter Teresa mit dringend notwendigen Gerätschaften ausgestatten und zu einem perinatalen Kompetenzzentrum ausgebaut werden. Dabei soll das medizinische Personal befähigt werden, Risikoschwangerschaften sowie Früh- und Neugeborene fachkundig zu behandeln. In den kommenden Jahren soll so die Mortalität und Morbidität auf die Hälfte reduziert werden. 

© Project HOPE e.V.
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