Sternstunden als Erben bedenken

Wenn Sie uns im Rahmen der Regelung Ihres Nachlasses bedenken wollen, ist auch dies eine wertvolle und sehr willkommene Unterstützung unserer Arbeit.

© Förderkreis Therapeutic Day Care Centre

Wie Spenden dürfen auch Zuflüsse aus Erbschaften nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden und dienen daher ebenfalls der guten Sache. Sie können uns insbesondere unterstützen, indem Sie den Sternstunden e.V. mit Sitz in München durch Testament als Erben oder Miterben einsetzen oder mit einem Vermächtnis bedenken. Das Testament kann sowohl eigenhändig als auch zur Niederschrift eines Notars errichtet werden.

Erfahrungsgemäß werden  die meisten eigenhändigen Testamente entweder missverständlich verfasst, oder sie sind  wegen Formfehlern unwirksam, oder sie können im Erbfall nicht aufgefunden werden. In diesen Fällen kommt die gesetzliche Erbfolge zum Tragen, was beispielsweise dazu führen kann, dass ungewollt ein entfernter Verwandter erbt oder – falls keiner ermittelt werden kann – der Staat. Deshalb ist in aller Regel die Beurkundung durch einen Notar vorzuziehen. Durch sie ist nicht nur die Erforschung und formgerechte Niederlegung des tatsächlichen Willens des Erblassers sichergestellt, sondern zugleich gewährleistet, dass das Testament in amtliche Verwahrung gelangt und bis zum Erbfall nicht abhanden kommen kann. Die Notargebühren sind gesetzlich geregelt und verhältnismäßig gering, wenn man die Folgen eines unwirksamen oder nicht auffindbaren Testaments bedenkt. Hinzu kommt, dass  bei Vorliegen eines notariellen Testaments in der Regel kein Erbschein erforderlich ist und die damit  verbundenen (deutlich höheren) Gebühren im Erbfall nicht anfallen. 

Ansprechpartner

Wenn Sie weitere Fragen zu den erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten haben, wenden Sie sich bitte an unseren Geschäftsführer Dr. Ludger Hermeler (Rechtsanwalt und Notar a.D.), der Ihnen gerne für kompetente Auskünfte zur Verfügung steht.

Tel. 089/2171-21855

ludger.hermeler@sternstunden.de