Hungerhilfe Ostafrika

Nachhaltige Unterstützung vor Ort

Ostafrika wurde vor zwei Jahren von einer unvorstellbaren Dürre und Hungersnot heimgesucht. Die wachsende Not der Menschen hat Sternstunden veranlasst, die Sonderaktion "Hungerhilfe Ostafrika" ins Leben zu rufen. Aus den Schlagzeilen ist die Katastrophe mittlerweile verschwunden, Sternstunden aber ist immer noch vor Ort. Und setzt vor allem auf Nachhaltigkeit, hilft Strukturen wieder aufzubauen und neue Lebensgrundlagen zu schaffen.

Für Sternstunden war von Anfang an klar, es müssen Ursachen und nicht nur Auswirkungen bekämpft werden, damit die "Hilfe zur Selbsthilfe" mehr wird als bloße Proklamation, damit die Menschen Rüstzeug bekommen, um den kargen Bedingungen vor Ort, der Dürre und Hitze besser trotzen zu können. Da geht es vor allem um Gesundheitsvorsorge, um Versorgung mit Wasser, Nahrung oder mit Wissen – all das gehört zusammen. Sternstunden bietet ein finanzielles Fundament und schaut immer wieder nach, welche Hilfe wo am effektivsten ist.

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Aktuelle Beispiele "Hungerhilfe Ostafrika"

"Sternstunden-Tag für Ostafrika"

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Am 21. Juli 2011 startete der Bayerische Rundfunk, initiiert von BAYERN 3, den "Sternstunden-Tag für Ostafrika", den großen Spendenaufruf anlässlich der Hungerkatastrophe am Horn von Afrika. Allein an diesem Tag werden mehr als 3 Millionen gespendet. In den folgenden Wochen steigert sich die Summe auf 15,6 Millionen Euro. Zusammen mit langjährigen Sternstunden-Partnern wird das Geld für akute Soforthilfe und nachhaltige Unterstützung eingesetzt.