Hungersnot in Afrika - Sternstunden hilft

Über 20 Millionen Menschen in Nigeria, Kenia, Somalia, Äthopien und im Südsudan sind mittlerweile vom Hungertod bedroht, die meisten davon Kinder. Grund dafür sind die extreme Dürre am Horn von Afrika sowie der andauernde Bürgerkrieg im Südsudan. Mit einem dramatischen Hilferuf haben sich die Vereinten Nationen nun an die Weltgemeinschaft gewandt. 

© Uli Hagmann

Bereits im vergangenen Jahr hat Sternstunden Projekte zur Basisversorgung in den betroffenen Regionen mit auf den Weg gebracht. Sternstunden finanziert derzeit Nahrungsmittelhilfen für Schulkinder und mittellose Familien sowie Nahrungsergänzungsmittel für unterernährte Kinder in Äthiopien. Zur Linderung der Not der aus dem Südsudan geflohenen Menschen, insbesondere Familien mit Kindern, ermöglicht Sternstunden Nothilfen zur Ernährungssicherung von Binnenvertriebenen und die Verbesserung der Gesundheits-, Ernährungs- und Bildungsbedingungen von Schulkindern. Nun sollen weitere Maßnahmen finanziert werden, um Familien mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und notwendigen Medikamenten auszustatten. Aktuell plant Sternstunden, die Krisengebiete mit einem Betrag von 2 Millionen Euro zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf unserer aktuellen Themenseite "Hungersnot in Afrika"

Meldung erstellt am: 14. März 2017